Enterprise Architecture: Was ist Unternehmensarchitektur?

Wer in der heutigen Zeit als Unternehmen keine Innovationen nutzt, wird nicht lange auf dem Markt bestehen bleiben. Doch mit jeder Applikation wird die IT komplexer, sodass man sich irgendwann die Frage stellt: Dient meine IT noch der Erreichung meiner Geschäftsziele? Wie Enterprise Architecture Ihnen dabei helfen kann und wie Sie EA richtig anwenden, zeigt dieser Artikel.

Was versteht man unter Enterprise Architecture?

 

Enterprise Architecture – kurz: EA – lässt sich auch als „Unternehmensarchitektur“ oder „Enterprise Architektur“ bezeichnen. Es handelt sich dabei um eine Strategie, die dafür sorgt, dass die IT-Infrastruktur mit den Geschäftszielen harmoniert. Man kann also sagen, dass EA Business und IT auf gekonnte Weise verbindet.

 

Enterprise Architecture beschäftigt sich mit Datenanalysen, die dem Unternehmen dabei helfen sollen, seine Strategien umzusetzen. Dazu unterstützt EA in vielerlei Hinsicht:

 

·  Strukturierung von IT-Projekten und -Richtlinien, um die gewünschten Geschäftsergebnisse zu erzielen

·  Erhöhung der Flexibilität, um auf Veränderungen schnell reagieren zu können

·  Information über Branchentrends

 

Enterprise Architecture fokussiert sich darauf, bestehende Anwendungen und Prozesse in einer nahtlosen Umgebung zusammenzuführen. Daher ist es sowohl für kleine und mittelständische als auch für große Unternehmen geeignet, die sich für eine digitale Transformation entschieden haben.

 

Anders als viele annehmen mögen, befasst sich die Unternehmensarchitektur nicht nur mit der IT-Abteilung, sondern mit Prozessen im gesamten Betrieb. Auf diese Weise kann die digitale Transformation erfolgreich und ganzheitlich umgesetzt werden.

 

Ursprünge von EA

 

Woher kommt die Unternehmensarchitektur überhaupt? Tatsächlich reicht sie bis in die 1960er-Jahre zurück – so zumindest der „Enterprise Architecture Body of Knowledge“ (EABOK). Richtig populär wurde EA durch John Zachman in den 1980er-Jahren. Er veröffentlichte sein Werk „A Framework for Information Systems Architecture“, das heute als „Zachman Framework“ bekannt ist.

 

Er war es, der erkannte, dass Informationssysteme so komplex waren, dass es Methoden zur Vereinfachung brauchte. Eine Blaupause oder eine „Architektur“ waren das, was die IT-Komponenten in Unternehmen strukturieren konnte.

 

Schon damals erkannten Unternehmen, dass es langfristige Strategien brauchte, um das schnelle Wachstum der Technologie zu unterstützen. Das Zachman Framework war genau das richtige Mittel und half dabei, verschiedene Ziele zu erreichen.

 

Ziele der Enterprise Architektur

 

Da sich Enterprise Architecture eng an den Geschäftsanforderungen von Unternehmen orientiert, werden damit praxisnahe Ziele verfolgt. Wichtig ist, dass EA einen gewissen Mehrwert erzielt. Doch wie sieht das konkret aus?

 

Enterprise Architecture ist dazu in der Lage, das Zusammenspiel von Daten, Business und Technologie zu strukturieren und damit zu verbessern. Gerade dann, wenn es sich um eine Organisation handelt, die neuere Technologien verwenden möchte, ist das von großem Vorteil. Wenn Sie also in die Cloud migrieren, das Internet of Things (IoT) nutzen oder Machine Learning verwenden wollen, führt kaum ein Weg an Enterprise Architecture herum.

 

Durch eine ganzheitliche Sicht auf das Unternehmen bietet EA Vorteile für jeden Betrieb. Der Prozess lässt sich individuell auf den eigenen Bedarf ausrichten – gerade für Unternehmen, die großen Wert auf Agilität und Flexibilität legen, ist das eine große Bereicherung.

 

Eine gute EA-Strategie beschäftigt sich mit allen Technologien, Informationssystemen und Geschäftsprozessen eines Unternehmens. Hinzu kommen die Organisationsstruktur und aktuelle Innovationen. Durch gründliche Analysen wird ermittelt, wie sich die Effizienz noch weiter steigern lässt.

 

9 Vorteile von Enterprise Architecture

 

Wie Sie sehen können, ist EA für alle Unternehmen geeignet, die ihre Strategie verbessern und ihre Informationsstrukturen sinnvoll organisieren möchten. In vielen verschiedenen Bereichen sorgt EA für großartige Ergebnisse. Von folgenden 9 Vorteilen kann Ihr Unternehmen profitieren:

 

1. Die Priorisierung von Investitionen wird vereinfacht.

2. Die Zusammenarbeit zwischen IT und Business wird transparenter.

3. Die bestehende Architektur lässt sich einfacher und mit Blick auf langfristige Unternehmensziele evaluieren.

4. EA schafft Prozesse für die Evaluierung und Beschaffung von Technologie.

5. Ein umfassender Überblick über die IT-Infrastruktur und alle Geschäftsbereiche außerhalb der IT wird möglich.

6. Mit EA schaffen Sie einen Benchmarking-Rahmen, sodass Sie Ihre Ergebnisse mit anderen Organisationen vergleichen können.

7. Sie können standardisierte Prozesse entwickeln, die Ihrem Unternehmen helfen, besser auf Veränderungen zu reagieren.

8. Dank agiler Methoden lassen sich Produktbereitstellungen beschleunigen.

9. Ungeplante Probleme in der Unternehmenslandschaft lassen sich durch die Erfassung, Strukturierung und Analyse von Daten besonders gut lösen.

 

Kurzum: Enterprise Architecture hilft Ihnen dabei, in der digitalen Zeit mit Neuerungen Schritt zu halten und wettbewerbsfähig zu bleiben.

 

Methoden für den Einsatz von Enterprise Architecture

 

Das bereits erwähnte Zachman-Framework gilt als der Wegbereiter für Enterprise Architecture. Jedoch können Sie als Unternehmen in der heutigen Zeit auf mehr als nur eine Methodik zurückgreifen. Es gibt inzwischen mehrere spezifische Frameworks, die Unternehmen mit EA-Prozessen unterstützen.

 

Zachman-Framework

 

John Zachman gilt als einer der wichtigsten Begründer der Enterprise Architektur. Sein Framework ist also eines der bekanntesten. Es bietet eine zweidimensionale Matrix, um Architektur-Artefakte aus verschiedenen Dimensionen und Stakeholder-Perspektiven zu beschreiben. Es ist der ideale Ordnungsrahmen für den EA-Prozess. Allerdings liefert das Zachman-Framework keine konkrete Vorgehensweise für die Implementierung von Prozessen rund um die Unternehmensarchitektur.

 

TOGAF (The Open Group Architectural Framework)

 

Ein weiteres sehr bekanntes und häufig genutztes EA-Framework nennt sich TOGAF. Es bietet einen besonders strukturierten Prozess, der auf der Architecture Development Method (ADM) begründet ist. Hier werden alle Phasen – von der Planung über die Implementierung bis hin zur Überwachung der EA – abgedeckt.

 

TOGAF gliedert die Architektur in vier Domänen:

 

1. Geschäftsarchitektur

2. Datenarchitektur

3. Applikationsarchitektur

4. Technologiearchitektur

 

Sie bilden das Fundament der TOGAF-basierten Unternehmensarchitektur und ermöglichen ein hohes Maß an Struktur, wenn es um die Verknüpfung von Business und IT geht.

 

FEAF (Federal Enterprise Architecture Framework)

 

FEAF wurde speziell für US-Bundesbehörden entwickelt, kann aber ebenso wie die anderen Frameworks in allen Unternehmen zum Einsatz kommen. Es punktet mit einer strukturierten Vorgehensweise, mit der Sie strategische, technologische sowie geschäftliche Managementprozesse integrieren und IT und Business gekonnt vereinen können.

 

Das Framework nutzt 6 Referenzmodelle, die miteinander verbunden sind. Dadurch werden alle zentralen Architekturbereiche abgedeckt. Das sogenannte Consolidated Reference Model (CRM) verbindet all diese Modelle:

 

  • Performance Reference Model (PRM) für die standardisierte Messung der IT-Performance und ihres Beitrags zur Erreichung der Geschäftsziele
  • Business Reference Model (BRM) zur Kategorisierung von Geschäftsprozessen und -funktionen
  • Service Component Reference Model (SRM) zum Identifizieren und Klassifizieren von Service-Komponenten
  • Technical Reference Model (TRM) zur Kategorisierung von Produkten und technologischen Standards
  • Data Reference Model (DRM) zur Strukturierung und Verwaltung von Daten

 

Gartner Enterprise Architecture Framework

 

Das Enterprise Architecture-Framework nach Gartner hebt sich von klassischen Frameworks ab. Der grundlegende Unterschied besteht darin, dass der Fokus stark auf strategischen Geschäftszielen und -nutzen liegt. Gartner sieht die Unternehmensarchitektur vorwiegend als Instrument, um eine Unternehmensstrategie umzusetzen. Für ihn ist sie keine rein technische oder ingenieurwissenschaftliche Thematik.

 

Hier gibt es keine starre Methodik und Sie orientieren sich ganz klar darauf, wo Ihr Unternehmen hinwill und wie die Unternehmensarchitektur zur Erreichung dieses Ziels beitragen soll. Damit bietet es maximale Flexibilität und lässt sich individuell an Ihre Strategie anpassen.

 

Best Practices: So wird Enterprise Architecture in Ihrem Unternehmen zum Erfolg

 

Enterprise Architecture bringt sowohl für kleine und mittelständische als auch für große Unternehmen viele Vorteile. Doch die Herausforderung mag im ersten Augenblick groß erscheinen. Damit Sie den EA-Prozess kontrolliert angehen und bestmöglich davon profitieren können, sollten Sie unsere Best Practices kennenlernen.

 

1. Binden Sie die Top-Führungskräfte Ihres Unternehmens in wichtige Entscheidungen ein.

 

Wenn Sie auf Enterprise Architecture setzen möchten, sollten Sie dafür sorgen, das volle Potenzial der Prozesse auszuschöpfen. Was bedeutet das? Sichern Sie sich die Unterstützung der wichtigsten Führungskräfte in Ihrem Unternehmen. Nur so wird die Enterprise Architektur entsprechend wertgeschätzt und gefördert.

 

Um die Führungskräfte mit ins Boot zu holen, sollten Sie wichtige Informationen klar und transparent bereitstellen. Machen Sie klar, inwieweit die in Ihrem Unternehmen eingesetzten Technologien die Geschäftsziele unterstützen.

 

Ein wichtiger Begriff in diesem Zusammenhang ist „Marketecture“. So bezeichnet man Architektur-Artefakte, die sowohl klar verständlich als auch informativ sind. Sie holen die Stakeholder ab und unterstützen ihre Interessen, sodass Sie auf ihre Unterstützung zählen können.

 

2. Legen Sie den Fokus auf die strategische Planung.

 

EA-Prozesse sind optimal dafür geeignet, Ressourcen effektiv auszurichten. Dazu ist es in erster Linie nötig, dass sich Ihre Enterprise Architects mit dem Alltagsgeschäft befassen. Andernfalls ist kein Zusammenspiel von Business und IT möglich. Zudem gilt es, die Roadmaps, Arbeitsprogramme und Zieldaten zu dokumentieren. Daher steht an erster Stelle die strategische Planung, um einen reibungslosen EA-Prozess zu gewährleisten.

 

3. Nutzen Sie Business Capabilities, um Business und IT zu verknüpfen.

 

Die Methode des Business Capability Mappings gilt als einfache Möglichkeit, um mit den Stakeholdern in Kontakt zu treten, damit ein Verständnis über die Portfolios erlangt werden kann. Dies ist nötig, um sie anschließend zu rationalisieren.

 

Das Business Capability Mapping ermöglicht eine detaillierte und verständliche Abbildung der Fähigkeiten des Unternehmens, um seine Ziele zu erreichen. Demnach können Sie sich dadurch darauf fokussieren, was Ihren Betrieb von Mitbewerbern abhebt und worin Ihre Besonderheiten liegen. Das erleichtert Entscheidungen hinsichtlich der Sektoren, die einen besonders großen Mehrwert erzielen können.  

 

4. Konzentrieren Sie sich auf den geschäftlichen Mehrwert.

 

Der geschäftliche Mehrwert sollte für Sie immer im Fokus stehen. Immerhin geht es bei EA vorwiegend darum, Ihr Business voranzubringen. Damit Sie mit EA schnell durchstarten können, ist es wichtig, sich auf die wichtigsten Geschäftsergebnisse zu konzentrieren.

 

5. Gehen Sie praxisorientiert vor.

 

Damit EA für Sie einen praktischen Nutzen haben kann, sollten Sie auch auf eine praxisorientierte Strategie setzen. Entwickeln Sie die Architektur am besten Schritt für Schritt und nicht im Zuge eines „Big Bang“-Ansatzes. Vielmehr ist es sinnvoll, auf klar abgegrenzte Use Cases und eine sukzessive Erweiterung der Business Architecture zu setzen.

 

Es gilt: Mit kleinen, messbaren Projekten fördern Sie schnelle Erfolge und stärken gleichzeitig das Commitment des Managements.

 

6. Schaffen Sie Transparenz und Datenqualität.

 

Für einen erfolgreichen EA-Prozess brauchen Sie maximale Transparenz über Ihre Geschäftsprozesse, Anwendungen, Informationsflüsse und wie sie miteinander in Verbindung stehen.

 

Damit Sie während des gesamten Prozesses eine hohe Aktualität, Konsistenz und Qualität der Architektur-Daten gewährleisten können, sind regelmäßige Audits und Qualitätsprüfungen zu empfehlen.

 

7. Verwenden Sie geeignete Tools

 

Spezielle EA-Tools können der Schlüssel zum Erfolg sein. Neben den vorgestellten Frameworks sind es auch Hilfsmittel, die beispielsweise eine effiziente Datenerfassung oder Visualisierung ermöglichen. Auch für die Qualitätssicherung gibt es spezielle Tools. Mit herkömmlichen Softwarelösungen kann oftmals nicht der gewünschte Effekt erzielt werden.

 

Übrigens: Wenn Sie sich für EA in Ihrem Unternehmen entschieden haben, müssen Sie diese Aufgabe nicht allein bewältigen. Spezialisten wie LUY haben es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen bei dem Prozess zu unterstützen. So holen Sie das Beste aus der Unternehmensarchitektur heraus und können gewisse Fehler gleich im Vorfeld verhindern.

 

Enterprise Architekt werden – Voraussetzungen, Gehalt & Einstieg

 

Nicht nur für Unternehmen ist Enterprise Architecture sehr interessant. Für diejenigen, die sich für technische Systeme und ihre Verbindung zu Geschäftszielen von Unternehmen interessieren, kann der Beruf eines Enterprise Architekten interessant sein. Um hier erfolgreich arbeiten zu können, muss man natürlich einige Voraussetzungen mitbringen.

 

In erster Linie arbeiten Enterprise Architekten mit dem CIO oder IT-Manager zusammen. In ihren Händen liegt die Verantwortung für die Analyse von Unternehmensprozessen und -strukturen. Gleichzeitig stellen sie sicher, dass diese mit den Unternehmenszielen in Einklang stehen.

 

Der Beruf als Enterprise Architekt wird als lukrativ beschrieben – wie viel ein Enterprise Architekt allerdings verdient, hängt von der Region, der Anstellung und der Erfahrung ab. Folgende Qualifikationen sollte ein Kandidat mitbringen, um den Anforderungen gerecht zu werden:

 

  • Idealerweise Hochschulabschluss in Informatik oder einem ähnlichen Bereich
  • 7-10 Jahre Erfahrung in der IT oder einem angrenzenden Sektor
  • Einschlägige praktische Erfahrungen im Umgang mit Computer- und Storage-Systemen sowie Architektur-Technologien
  • Verständnisse für Geschäftsprozesse und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge

 

Gleichzeitig sollten angehende Enterprise Architekten auch transparent und verständlich kommunizieren können, ein analytisches, logisches Denken an den Tag legen und eigenständig arbeiten. In vielen Bereichen werden auch sehr gute Englischkenntnisse gefordert.

 

Somit gilt: Die Position eines Enterprise Architekten ist beliebt, aber auch äußerst anspruchsvoll und geht mit einem hohen Maß an Verantwortung einher. Es macht daher wenig Sinn, einfach einen beliebigen Mitarbeiter aus der IT als EA einzusetzen. Besser ist es, auf einen erfahrenen Profi zu setzen oder gleich einen externen Dienstleister zu engagieren. Wir von LUY weisen die Erfahrungen auf, die es braucht, um eine erfolgreiche Unternehmensarchitektur auf die Beine zu stellen.

 

Fazit

 

Das Zeitalter der Digitalisierung bringt viele Chancen, aber auch die ein oder andere Herausforderung mit sich. Damit Ihr Unternehmen all dem gewachsen ist, sollten Sie über Enterprise Architecture nachdenken. Mit einem kompetenten Ansprechpartner wie LUY an Ihrer Seite verschaffen Sie sich einen ganzheitlichen Überblick über Ihre IT und wie sie Ihre Geschäftsziele unterstützt. So können Sie dynamische Lösungen finden, um noch effizienter zu agieren.

Weiterlesen

TOGAF – Das Enterprise Architecture Framework für mehr Transparenz und Steuerung im Unternehmen
Was ist TOGAF, wie funktioniert das Framework und wie lässt es sich in der Praxis umsetzen? Ein klarer Leitfaden mit Praxisbezug und Einordnung der Rolle von LUY.
SaaS-Management: Den Überblick behalten, Kosten senken und Risiken vermeiden
Was effektives SaaS-Management ausmacht: Überblick über Herausforderungen, Strategien zur Steuerung und Einsparung sowie Einbindung von LUY zur Vermeidung von Schatten-IT.
Strategien zur IT-Kostensenkung
Dieser Beitrag zeigt, wie Unternehmen IT‑Kosten nachhaltig senken, ohne Innovation oder operative Leistung zu opfern. Mit praxisnahen Maßnahmen rund um Enterprise Architecture Management und Tools wie LUY.

LUY jetzt kennenlernen

Sie möchten wissen, wie LUY Ihre digitale Transformation unterstützt – und was das konkret kostet? Unser Team beantwortet Ihre Fragen und stellt Ihnen die passenden Optionen vor.
Diagramm der fachlichen Zuordnungen in einem Unternehmensarchitektur-Tool mit Blöcken für Geschäftsprozesse, Geschäftseinheiten, Capabilities, Produkte, Geschäftsobjekte, Informationsflüsse, Informationssysteme, IT-Services, technische Bausteine, Infrastrukturelemente und Projekte.